AMD öffnet die Tür zu FSR 4.1 für Besitzer der Radeon RX 7000 und RX 6000
13:54, 15.05.2026
Nach monatelanger Wartezeit hat AMD den Radeon-Spielern endlich einen Grund zum Lächeln gegeben. FSR 4.1, das im März eingeführt wurde, wird nicht mehr lange nur den neuesten Grafikkarten vorbehalten sein. Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, es zunächst für RDNA-3-GPUs bereitzustellen, während Besitzer von RDNA-2-GPUs etwas später an der Reihe sein werden.
Besitzer von Radeon-RX-7000-Karten sollten im Juli offizielle FSR-4.1-Unterstützung erhalten. Wenn Sie eine Radeon RX 6000-GPU verwenden, müssen Sie noch etwas länger warten, aber AMD hat Sie nicht vergessen.
Warum dies für Radeon-Spieler wichtig ist
Jack Huynh, Vizepräsident bei AMD, sagte, dass er selbst Gamer sei und dass sein Team daran gearbeitet habe, FSR 4.1 auf weitere Grafikkarten auszuweiten. Dies könnte erklären, warum AMD sich bedeckt hielt, während Nutzer immer wieder nach Unterstützung für ältere Radeon-Generationen fragten.
Einige Besitzer von RDNA 3-Karten haben bereits Wege gefunden, FSR 4.1 mithilfe von Tools wie OptiScaler freizuschalten. Dennoch ist offizielle Unterstützung wichtig. Man erhält eine übersichtlichere Konfiguration, weniger Kompatibilitätsprobleme und eine Funktion, die sich nahtlos in das Radeon-Ökosystem einfügt.
AMDs nächster Schritt
Wir glauben, dass diese Entscheidung das Vertrauen der Radeon-Nutzer wiederherstellen könnte. Wenn AMD ältere GPUs weiterhin per Software verbessert, erhält man mehr Wert aus der Hardware, die man bereits besitzt. Das ist wichtig, insbesondere da ein Grafikkarten-Upgrade für viele Spieler nach wie vor teuer ist.
Die Ankündigung von etwas „Aufregendem“ für RDNA 2 Anfang 2027 gibt Besitzern von RX 6000-Modellen zudem einen Grund, AMD weiterhin genau im Auge zu behalten.
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